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Alles, was Schüler interessiert, Infos aus dem Unterricht

Was tun wenn's brennt?

– Wir wissen es!

Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Coburg

Am diesjährigen Wandertag machte sich die Klasse 6G auf zur Coburger Feuerwache.
Brandschutzerziehung, Umgang mit dem Feuerlöscher und Fahrzeugschau standen an
diesem Tag auf dem Stundenplan.

Wandertag 6G 1

Bevor die SchülerInnen jedoch ihre Fähigkeiten beim Feuerlöschen unter Beweis stellen
konnten, wurde erst einmal ihr Wissen über das Verhalten im Brandfall aufgefrischt.
Einen Notruf absetzen, die sichere Flucht aus einem brennenden Haus oder das Erkennen
der Beschilderungen, die zum Beispiel den Standort eines Feuerlöschers anzeigen, war
danach kein Problem mehr für die Jugendlichen. Um das Gelernte nun anzuwenden,
durften sie sich im Umgang mit dem Feuerlöscher üben und einen Kleinbrand löschen.
Danach ging es in die Fahrzeughalle, wo den SchülerInnen ein Tanklöschfahrzeug
vorgestellt wurde, in welchem sie zum Abschluss sogar noch eine Runde mitfahren
durften.

Wandertag 6G 2

Die SchülerInnen der 6G waren vollends begeistert und bedanken sich bei der
Coburger Feuerwehr für diesen interessanten Vormittag.

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Tanzen und Ankommen

TanzPerspektive
Tanzen-Lernen-Wachsen
Tanzen und Ankommen – ein Projekt mit Kindern/Jugendlichen aus aller Welt
durchgeführt in denÜbergangsklassen Ü7a und Ü7b der Rückert-Mittelschule  (18.2.2016 – 16.6.2016)
Das Tanzprojekt war eine bereichernde und spannende Zeit für die beiden Übergangsklassen Ü7a und Ü7b, die mittanzenden Lehrerinnen Martina Benzel-Weyh und Kathrin Selig und die Tanzpädagogin Gabriele Leithäuser-Heß.
Anfangs reagierten die Schüler mit Skepsis auf die kommende Zeit – noch dazu war der Unterricht für Mädchen und Jungen gemischt, was in den Herkunftsländern der meisten nicht üblich ist. Nach den ersten Stunden barfuß tanzend aber fand die Mehrheit Gefallen am künstlerisch-zeitgenössischen Tanz und lernte diesen auf unterschiedlichste Weise kennen.
Jetzt immer noch fragen manche Schüler, ob diese Woche wieder Tanzen sei.
Sie studierten nicht nur eine Choreografie ein, sondern lernten sich meist über Bilder körperlich anders auszudrücken als wie gewohnt. Die Aufgaben wie z.B. einen Baum als Gruppe darzustellen forderte ihre Kreativität sowie ein tolerantes Miteinander heraus. Die Gruppenarbeit wurde von allen bevorzugt. Diese förderte das Vertrauen und die Beziehungen untereinander – auch mit den Lehrerinnen.
Die Zeit des Ramadan allerdings überschnitt sich mit der Projektzeit der 2. Klasse. Es musste der Körperkontakt zwischen den beiden Geschlechtern vermieden werden, was sich durch andere Aufgabenstellungen aber lösen ließ.
Das Tanzen war eine Abwechslung und auch Entspannung für die Kinder und Jugendlichen im Alltag. Zusätzlich wurden in jeder Stunde Entspannungs- und Wahrnehmungsübungen eingeflochten, um die Körper- und Sinneswahrnehmung zu schulen. Für manche war es erst gar nicht so leicht, sich darauf voll und ganz einzulassen, weil es so ungewohnt war.
Große Freude bereitete ihnen, die Musikauswahl mitbestimmen zu können – meist waren es Songs aus ihren Herkunftsländern.
Zum Abschluss wurde mit einer Klasse das Ballett „Aschenbrödel“ im Landestheater Coburg be-sucht. Mit großen Augen nahmen sie alles wahr und auf – von der Architektur des Gebäudes bis hin zum perfektionierten Spitzentanz.
Tanzen fördert die Persönlichkeitsentwicklung und das Selbstwertgefühl – hier, in diesem Pro-jekt, wurden Wurzeln dafür gelegt. Um nachhaltig daran arbeiten zu können, hoffen die drei Lehrerinnen auf ein Nachfolgeprojekt im kommenden Schuljahr.
Gefördert von den Ballettfreunden Coburg e.V., dem Lions Club Coburg Veste e.V. und der Stadt Coburg, Amt für Schulen, Kultur und Bildung
 

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